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Ich will Dich ...
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Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Shit, Bagging, Ball Busting, Total AbusePart 1 Endlich Wochenende, ab in die Disco zum “Hasen jagen“ und die stressige Woche hinter mir lassen, soweit mein Plan an diesem Freitag Abend. Kaum bin ich in dem „Vergnügungstempel“ eingetroffen, fällt mir ein bildhübsches Mädel auf. Lange, schwarze Haare, grüne, funkelnde Augen, herrliche „Blaselippen“, eine Traumoberweite, die sich unter einem schwarzen Lederoberteil, ganz offensichtlich da raus mogeln will, einen kurzen Rock, gefolgt von langen Beinen, die in Plexiglas Plateau High Heels stecken, welche den Blick auf makellose Füße frei geben. „Oh my God“, denke ich nach dem ersten Scan, exakt mein Beuteschema. In aller Ruhe beobachte ich die Szenerie und stelle fest, dass ich alles andere als der einzige bin, der diese Traumfrau beobachtet, kein Wunder, wenn sie sich so im Bett bewegt, wie sie tanzt, wird das ein außergewöhnliche Vergnügen. Ich beobachte, wie meine „Mitbewerber“ ihr Glück versuchen, zumindest, die Mutigen, der Rest „sabbert“ still vor sich hin. Allein das arrogante Abblitzen lassen derjenigen, die sich trauen, hat was. Zum
Glück bin ich anders, amüsiere mich erst und merk mir diese
Augenweide vor. „Entschuldigung“,
rufe ich „Sie haben da was vergessen. „ Sie dreht sich verwundert
um und sieht mich fragend an. Ich registriere ein Lächeln, welches zu einem Lachen wird als meine Freundin Agnes, die Klofrau, sagt: „Den Dollen hier brauchen Sie nicht wirklich Ernst nehmen, er hat nur in einem Recht: Sie sind wirklich schön, die schönste Frau, die seit langem hier war und das heißt was, woher kommen Sie?“ „Danke,
ich bin aus Kiel und nur übers Wochenende hier.“, makellose,
weiße Zähne beim Lachen zeigend, legt sie 10 Euro auf die
Untertasse. Agnes lacht, Bella lacht, also denk ich: Die Falle schnappt zu! „Darf ich vor stellen, dass ist Agnes, ich der Doll, der auf das Kölner Ritual achtet und Du?“ „Haha, ich bin Latoria aus Kiel, die Kölner Rituale ab sofort studiert, Du Doll. Allein um Dir Dein freches Maul zu stopfen...“, lautes Gelächter folgt dieser Aussage. „Dass machen wir, indem wir nun an der Bar einen heben, ja? Da gibt es auch Salzstangen und Erdnüsschen.“ kalauere ich weiter. „Gut, dann los, gib mir harte Sachen aus, dann kann Willenlosigkeit die Folge sein. Bist Du dem gewachsen?“ „Kommt auf einen Versuch an.“ Nach Verabschiedung von Agnes, folgt amüsanter Smalltalk mit frechen Bemerkungen meinerseits und schönem lauten Lachen ihrerseits, dazu einige Drinks, dann schaut Latoria mich an und sagt: „ Ich will Dich ...“, verkneift sich offensichtlich weitere Worte und legt ein Luder Grinsen auf, was jeden schwach machen würde, selbst mich ;-) BINGO !!! Da Latoria noch das ganze Wochenende in Köln ist, ihre Termine bereits erledigt hat, schlägt sie mir vor, Sachen aus dem Hotel zu holen und mit zu mir zu kommen, nicht ohne mich zu fragen: „Möchtest Du das? Ich warne Dich vor, ich bin speziell! Ich will, was ich will! Traust Du Dir das zu?“ „Klar und wie.“, sag ich sofort in Vorfreude. Gesagt getan.
Bei
mir eingetroffen hat Latoria erst mal Lust auf ein Bad, aber allein,
ich soll nur zu sehen. Na das macht man(n) doch gern. Das spezielle
scheint darin zu bestehen, beim Baden einen Bikini zu tragen. Der Body
und das Gesicht sieht aber selbst so genial aus, dass die Erregtheit
zwischen den beiden großen Zehen automatisch bei mir kommt und
auch bemerkt wird. „Ohh jaaa...“ „Musst Dich schon knien, aber ich bin sicher Du willst mir gut tun und vergiss nicht ich will Dich auch.... „ „Oooohhh jaaaaaa... „ Was bin ich geil, als mir völlig unvermittelt eine Ohrfeige auf die Backe klatscht. Immer noch meinen Schwanz wichsend, vernehme ich perplex: „Ich will Dich zu meinem Sklaven machen. Und ich will, dass Du mich darum bittest.“ “Ohhh my Goddess! Rollenspiele, ja why not, crazy bitch.“, denk ich ... „Edle Latoria, sie machen mich geil und ich bitte Sie mich zu benutzen und zu versklaven.“ „Überzeug mich!“ „OK.“
„Sehr wohl Herrin Latoria, bitte versklaven Sie mich.“, automatisch sag ich das gerade, allein aus Angst vor weiteren Schmerzen, aber vor allem aus Geilheit. „Leck meine verschwitzten Achselhöhlen. - Ach, und bereite dich schon mal auf meine Rituale vor! Selbst mein Sklave zu werden, muss verdient werden, bisher bist du geiles Stück, nicht mal `Sklavenanwärter` für mich, maximal so was wie ein `Badezimmer Azubi`, los sauf mein Badewasser?“, damit duckt sie mich überraschend tief in ihr Badewasser. Mir bleibt die Luft weg, die Geilheit, dank Latorias Griff am Sklavenschwanz zum Glück nicht, aber ich muss mich ganz dringend fallen lassen, Widerstand ist zwecklos, diese Schönheit, weiß, was sie will. Zum Glück will sie mich im Moment nicht ertränken, zieht meinen Schädel an den Haaren, gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser, grinst mich an und spuckt mir frech ins Gesicht. „Lecker, mein Badewasser zu saufen? Siehst aus wie ein begossener Pudel. Kredenz uns mal flott, was alkoholisches und zwar auf allen Vieren kriechend passend zum hündischen Look.“ „Wuff, wuff.“, erklingt es automatisch aus meinem Mäulchen, bevor ich los krabble, um den Wunsch, wie in Trance zu erfüllen. Mit dieser Aktion habe ich das Gefühl, voller Vorfreude einfach in eine andere Rolle zu schlüpfen, offen für alles, bereit mich hin zu geben. Im Bad zurück, stoßen wir, wie 2 seelenverwandte Pendants an, das unbedingte Vertrauen und Fallenlassen gepaart mit Neugier beginnt! Herrin Latoria hat mich exakt, da wo sie es will - das nach wenigen Minuten – und mit chirurgischer Präzision. Sie entsteigt der Badewanne, gibt einen Blick aus meiner Opferperspektive, der zum nieder schmelzen ist und lässt sich abtrocknen sowie eincremen. „Göttlicher Körper!“, ist mein Gedanke, als die Herrin beginnt sich die Fußnägel zu schneiden und mir wie selbstverständlich den `Knabberspaß` in den Mund schiebt. Grinsend
sagt sie ruhig: “Sei dankbar und Stolz für alles was du von
meinem göttlichen Körper erhältst. Friss meine Zehennägel
für den Beginn.“ „Du musst mal nachspülen.“, damit kippt Herrin Latoria, den Rest Wein in die Toilette, zieht mich am Ohr dahin und drückt mich in die Porzelanschüssel mit: „Sauf!“. ... The
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