Epilog
Im Jahre 1998 lernte ich auf einer Südamerikareise meine spätere
Frau Maria kennen. Es war Liebe auf dem Ersten Blick und eine Heirat,
einige Formalitäten und Wochen später holte ich Sie mit Ihren
beiden 12 und 13 Jahre alten Töchtern aus Erster Ehe mit zu mir
nach Deutschland. So gut ich mit Maria auskam, so viel Probleme hatte
ich mit Ihren beiden Töchtern - welche ich als Stiefvater auf Wunsch
Marias adoptierte. So sehr ich mich auch bemühte ,aber Bianca und
Patricia hatten von Anfang an keinen Respekt vor mir. Statt "Vater"
war ich immer nur Michael und sagen lassen, wollten die beiden sich
von mir schon gar nichts, zumal ihr deutsch am Anfang sehr mangelhaft
war. Einige Jahre später konnten Bianca und Patricia bald besser
Deutsch als ich selbst, doch als Vater wurde ich von beiden immer noch
nicht respektiert. Im Gegenteil, mit Beginn der Pubertät wurde
zuerst Patricia und später auch ihre ein Jahr jüngere Schwester
Bianca immer beleidigender zu mir. Sobald Ihre Mutter aus dem Haus war,
begannen die beiden mich regelrecht zu erniedrigen und das schlimme
war: tief in meinen Inneren genoss ich dies sogar, da beide sich zu
attraktiven Frauen gemausert hatten. Dann kam das Jahr 2005! Im Februar
reiste meine Frau Maria klammheimlich wieder zurück noch Brasilien!

Die
Erniedrigung
Als ich an diesem Freitagabend im Jahre 2005 von der Arbeit abends nach
Hause kam, mich auf arbeitsfreie Wochenende freuend und in den Flur
ging, hing am Spiegel ein Zettel mit dem Worten: „Mach’s
gut Du Pfeife, ich komme nicht wieder. Mit Deiner langweiligen Mentalität
komme ich nicht länger aus und bin zurück in meine Heimat
geflogen. Von dort aus werde ich die Scheidung ein reichen. Kümmere
Dich gefälligst um Deine beiden Töchter und überweise
meinen mir zustehenden Unterhalt an folgendes Konto................Dein
Ex-Schatz Maria.“
Ich war fassungslos! Minuten später standen Patricia und Bianca
- meine beiden Stieftöchter - in der Tür und schauten mich
verächtlich an. Patricia sagte: „Wenn ich gewusst hätte,
wie langweilig du bist, hätte ich mich nie von Dir adoptieren lassen“.
Bianca schrie mich an: „Schäm Dich Du Versager! Ich kann
Mutti verstehen. Aber ab jetzt wird hier ein anderer Wind wehen!“'.
Ich war immer noch vollkommen geschockt von meiner Frau verlassen wurden
zu sein und das nutzten diese beiden Biester sofort aus. Ich entschuldigte
mich und sagte, dass ich alles tun werde um Ihnen ein guter Vater zu
sein. Bianca war sehr wütend aber Patricia beruhigte sich etwas
und fing an mit ihrer Schwester zu diskutieren. Nach einiger Zeit sagte
Patricia „OK, willst Du wirklich alles für uns tun?“
„Ja“ sagte ich mit bebender Stimme „ich liebe Euch
doch.“
„Gut, wir verzeihen Dir“ meinte Patricia „Wenn Du
alle Arbeiten hier in der Wohnung übernimmst und für uns kochst
und wäschst und vieles mehr!“
So hatte ich mir das nicht vorgestellt und wollte protestieren. Doch
Patricia sagte: „Du willst uns doch ein guter Vater sein, oder?“
Nun, ich willigte – noch im Schockzustand - ein und hatte mir
wahrscheinlich meine eigene Falle geschaufelt, aus der ich nicht so
leicht wieder herauskam. Patricia sagte mit plötzlich eiskalter
Stimme: „Los Du alter Sack geh jetzt vor Deinen Töchtern
auf die Knie und komm dann auf allen Vieren ins Wohnzimmer gekrochen,
damit wir deine zukünftige Stellung in der Familie klären
können.“ Ihr Gesicht war absolut kalt. Wenn ich heute darüber
nachdenke, so komme ich zu der Erkenntnis, dass sie es genoss, wie sie
mich – Ihren Stiefvater - damals erniedrigt hatte. Oh mein Gott!
Zwei so Junge Mädchen zwangen mich dazu, Dinge zu tun, die ich
eigentlich gar nicht tun wollte... oder doch?
Sie zeigte mit den Finger nach unten, und ich schämte mich noch
mehr als ich in Hundestellung vor meinen Stieftöchtern kniete.
Es war erniedrigend und ich merkte, dass mir solche Situationen zwar
unangenehm waren, dennoch aber gerade dieses Unangenehme schönste
Gefühle in mir auslösten. Ich kroch nun wie befohlen hinter
Patricia, die voran ging, ins Wohnzimmer, wo auch Bianca mich schon
erwartete. Patricia flüsterte zu Bianca: „Los lass dich von
den Affen begrüßen, zeig Ihm wo es langgeht.“ Bianca
ging nun um mich herum und musterte mich. Ich schämte mich und
hatte einen hochroten Kopf. Nun stellte Bianca einen Ihrer Füße
vor, sie hatte hohe Pantoletten aber keine Strümpfe an, und sagte
mit eiskalter Stimme: „Los küss meine Füße als
Zeichen deiner Unterwerfung, Miststück!“
Ich erschauerte und gehorchte aus Angst sofort, ich küsste und
leckte jeden Zeh einzeln ab. Patricia rief ihrer Schwester zu: „Der
gibt sich ja richtig Mühe und schau Dir mal seine Hose an.“
Diese zog nun Ihren Schuh aus und befahl mir ihre Sohlen zu lecken.

Patricia
konnte sich nun vor Lachen nicht mehr halten und brüllte lauthals
los. Auch Bianca kicherte und hielt mir den anderen Fuß zum ablecken
und verehren hin. Patricia machte schnell einige Photos von der Szene
und sagte:“ Jetzt wissen wir wie pervers Du wirklich bist. Ich
glaube Du machst alles, schon allein damit Deine Kumpel und Arbeitskollegen
nie diese Bilder sehen und erfahren was für eine Pfeife du doch
bist! Weißt Du ich habe mir schon immer mal einen Sklaven gewünscht
und der bist jetzt Du. Und jetzt ziehst Du mir die Socken aus und leckst
auch meine Füße während Du uns um Deine Sklavendienste
anbetteln wirst.“
In diesem Moment war etwas mit mir geschehen, was ich nicht kontrollieren
konnte. Eine Macht hatte von mir Besitz ergriffen. Eine Macht, die in
Gestalt meiner jungen Stieftöchter auftrat. Insgeheim habe ich
sie immer geliebt nicht nur väterlich und da meine Frau mich nun
verlassen hatte, brach eine Leidenschaft aus mir heraus, die ich bis
zu diesem Zeitpunkt unterdrückt hatte.
Derweil leckte ich schon an ihren Zehen, und sagte leise: „Ich
will ein gehorsamer und demütiger Sklave sein und meinen Töchtern
Patricia und Bianca stets untertänig zu Diensten sein.“
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