|
|
Endlich Ferien
|

|
FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM. Mein
letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten
und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente
Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt
über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik
nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch
stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen
hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts
aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Das
war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis
ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit
der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig
gehalten zu werden... Es
tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven:
„Hallo, wer spricht?“, meldete.
Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“ Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X. „Deine
Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich
nannte meine private Mobilfunknummer. Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen. Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein. Aufgewühlt
verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets
knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch
nicht zuließ. Klar,
ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man
was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis
setzen... Ich
wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz.
Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich
eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“ „Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack. Was?
Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen,
ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner
Bestimmung entgegen. War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt. Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder? Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde. Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf. Das
Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne
Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte.
Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre
blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar
fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als
sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss
mir die Füße und bedank dich!“
Copyright by TopDomina24 The
whole story only at the TD24-Club
>>> |