FETISH:
FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.
1.
Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte
die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über
den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin
wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde
zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter
einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen.
Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans
und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief
schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob
ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken
nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten
hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten
sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger
weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren
Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer
nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten
die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd
von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte
Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm
her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass
auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu
in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es
muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit
meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis
unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht
weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an,
ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte
dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas
überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert
inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal
den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt
aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend
behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie
auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte:
„Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so
etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich
werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher
wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen
Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie
anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei
ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht
über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich
dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie
mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde
ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir
träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal
in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem
erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde
ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh
dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken
zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“
Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und
so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und
voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich
über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich
wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie,
wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten
Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und
beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt
in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht
mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst:
' Ja
Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir
einen Befehl zu geben.“

So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel
meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz
schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht
überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser
wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und
durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin
dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte.
„Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und
ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich
selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass
ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen
Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste
ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort
aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr
so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine
Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich
diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst
nicht alles war was ich aufzunehmen hatte.
„Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“
fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja
Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“...
in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man
von seiner Herrin schlucken kann.

„Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die
Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders
verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“
Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag
das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde,
versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte
ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied
ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen.
„Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel
habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“
sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit
beraubt.
„So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen,
und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit
jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst
du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal
wieder an dir herumspielen zu dürfen!“

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie
recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder
wichsen zu dürfen.
„So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das
was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen
dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen
Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder
in kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen
und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.
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