FETISH:
FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG,
DIRTY
Es war
Sonntag und mir langweilig, ich hatte frei und nichts vor und da ich
vor der täglichen "Tretmühle" Job, irgendwie noch
etwas erleben wollte, surfte ich im Internet.Ich stieß auf Bilder
eines attraktiven, südländischen Callgirls.
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Geburtsjahr:
1978
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Größe
in m: 1,70
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Nationalität:
persisch
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Konfektionsgröße:
34
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Haarfarbe:
schwarz
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rasiert:
glatt
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BH-Größe:
80 C
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Neigung:
hetero
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Preise
Auf Anfrage
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Die
Bilder dazu entsprachen genau meinem Typ, dann las ich die bisherigen
Erlebnisberichte:
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1.
Bericht
"Djamila, NRW
hallo zusammen, am Samstag hatte ich das vergnügen, bei Djamila
einzukehren. die Bilder entsprechen wirklich dem Mädel. Ich
traf auf eine äußerst symphatische Person. wir unterhielten
uns kurz sehr nett bevor es dann zum eigentlich Anlass meines
Besuches ging. Kurzes kuscheln und streicheln dann den conti drüber
und es begann ein wunderbares Blaskonzert. als er stand wie eine
eins setzte sie sich drauf. ihre wunderschönen brüste
vor Augen musste ich mich zurückhalten. danach Stellungswechsel
und von hinten in ihre feuchte Muschi. Der Anblick spornte mich
an und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Alles in
allem ein supernetter Service für 50 Euro. Ich gehe wieder
hin."
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2.
Bericht
Nur schön - Djamila!!
Super Hübsch - toller Körper - gigantische Brüste,
doch nach meinem heutigen Erlebnis die pure Mogelpackung. Kalt
wie eine Hundeschnauze, aber erst nachdem ich das Programm im
voraus bezahlt hatte. Scheinbar hatte sie so gar keine Lust. Nachdem
ich mich alleine frisch gemacht hatte wartete ich erst mal eine
Zeit bis sie überhaupt in das Zimmer kam. Sie legte sich
dann zu mir auf das Bett, zog mir das Gummi drüber und fing
an meinen Kleinen in Großformat zu bringen. Ihr Anblick
reizte mich ziemlich an, aber sofort als er stand fragte sie welche
Stellung ich wollte. Da ich von Hinten am Liebsten, streckte sie
mir ihren Wertesten entgegen. Es mag ja sein das jemand darauf
steht, aber eine nichtübersehbare Tätowierung quer über
die Hüfte hat mich abgeturnt. Nee das war so gar nicht mein
Ding. Sie bemerkte das was nicht stimmte und drehte sich auf den
Bauch. Ihr Anblick war schon geil, also machte ich es mir selber.
Als es mir kam schwang sie sich so schnell vom Bett das war schon
filmreif! Als ich ihr dann sagte das ich so was noch nicht erlebt
habe wurde sie pampig. Also hab ich mich angezogen und nix wie
raus. Das Programm für 50,-- Euro war es nicht wert.
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Der
Anblick der Lady war wirklich erregend, nur die Erlebnisse für
"normale Freier" weniger, ich dagegen besitze eine perverse
Neigung und stellte mir vor, wie ich mich von dieser leicht gelangweilten
Schönheit demütigen lassen
würde ...
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Mich
macht es geil, von attraktiven Damen nicht beachtet oder gar als
lästig empfunden zu werden und dafür zu zahlen. Die
Phantasie einer Schönheit als Geldsklave zu dienen, was ich
in den letzten Wochen im Internet ein paar Mal versucht hatte,
beschäftige mich schon länger. Die bisherigen Kontakte
waren jedoch lediglich virtueller Natur und deutlich kostspieliger
als die, in den Berichten, genannten 50,- Euro.
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"Wer
nicht wagt der nicht gewinnt.", dachte ich mir und rief
die Telefonnummer von Djamila an.
Allein der Klang Ihrer Stimme war bereits heiß, sehr sonor
mit ausländischen Akzent. Ich fragte, ob sie Zeit hätte
und bereit wäre mich zu dominieren. Das wäre kein
Problem, ich solle ihr erzählen, was ich mir vor stellte
... Ich führte also meine Phantasien kurz aus und erhielt
zur Antwort: "Das habe ich zwar bisher noch nicht gemacht,
aber es klingt interessant. Bring genug Geld und Zeit mit, Sklavensau!"
Welch
inspirierender Satz. Ich ließ mir die Anschrift geben
und machte mich rasch auf den Weg, nicht ohne mein Limit am
Geldautomaten zuvor noch aus zu schöpfen.
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Sehr
aufgeregt klingelte ich wenig später bei Djamila. Ich hörte
das Klackern von High Heels und war bei Ihrem Anblick hin und weg. Ich
Body war makellos und in Ihrem sehr schönen Gesicht, funkelten
mich ihre Augen bereits leicht verächtlich und amüsiert an.
Sie trug ein knappes schwarzes Oberteil, dazu Jeans und hohe Plateau
Heels, ganz in Acryl. Ich konnte Ihre nackten, sehr sexy, gepflegt und
rot lackierten Füße bewundern sowie mich an Ihrem leicht
streng geschminktem Gesicht erfreuen.

"Da bist Du ja endlich, Du Pfeife. Knie dich mal gleich hin und
küss mir die Füße zur Begrüßung. Und kriech
mal hinter mir her auf allen Vieren ins Wohnzimmer."
Das gefiel mir gleich sehr und ich merkte, dass sie garantiert bereits
dominiert hatte, nur wohl so einen Kandidaten wie mich bisher nicht.

Djamila
setzte sich auf ihre Couch und trank Kaffee. "Zieh dich aus Drecksau
und dreh dich dann mit den ersten 50 Euro in der Schnauze zur Wand,
bis ich Dir gestatte zu mir zu kommen, ich will noch telefonieren."
Ich legte meine Sachen in die Ecke des Raumes zu dem ich gehorsam mit
meinem Tribut im Maul, nackt, kniend, blickte und aufgeregt wartete.
Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, auch wenn es maximal 5 Minuten
waren. Da sie sich in einer mir unbekannten Sprache unterhielt, ließ
ich mich fallen und war leicht in Trance und schon sehr in der Rolle
des devoten Untertan`s, als ich vernahm:" Komm her Sklavenschwein
und bring mir mein Geschenk. Und nun erzähle mir noch einmal ausführlicher
von deinen perversen Phantasien."
Ich legte ihr meinen Obolus zu Füssen und berichtete, dass ich
sehr auf schöne Füsse, extrem demütigende, verbal erniedrigende
Worte, auf anspucken und auch NS oder Facesitting stand. Auch als Achsellecker,
Aschenbecher und Fußabtreter sei ich geeignet. Dazu war es mir
ein Bedürfnis geil gehalten zu werden, ohne abspritzen zu dürfen
und dafür zu zahlen, immer weiter und weiter.
Ich musste ihr noch von meinen bisherigen Erlebnissen erzählen
und mich dann so vor ihr Sofa knien, dass ich ihre nackten Füße
schnuppern konnte, während sie sich lang legte und den Fernseher
anschaltete. Ich war nach wenigen Augenblicken wie hypnotisiert, da
ich mich voll auf den Anblick ihrer schönen Fußsohlen konzentrierte
und ihren angenehmen Fußgeruch einatmete. Sie beachtete mich gar
nicht, ehe sie beiläufig sagte: "Küss mir die Fußsohlen
und wichs dein kümmerliches Schwänzchen."

Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach war sofort ganz hart. "Hör
mal du perverser Freier, normaler Weise, würde ich dir nun sagen,
dass du abwichsen sollst und dich dann verpissen kannst, aber da ich
nichts besseres zu tun habe, wirst du mich belustigen. Würdest
du gern meine Zehzwischenräume lecken?"
"Hmmm
ja, Herrin.", flüsterte ich.
"Gut du Trottel, dann kriech mal zu deiner Geldbörse, das
kostet dich 10 Euro pro Zeh, ausrechnen, kannst du das garantiert selbst.
Ich will deine Geschenke stets im Maul gebracht haben."
Bereits sehr geil, brachte ich meiner exotischen Gebieterin den ersten
grünen Schein und war sehr von ihrer ganzen Art angetan. Ihr spöttisches
Lächeln hatte nichts gespieltes.

"Du
bist doch echt ein selten dummes, geiles Schwein. Auch wenn jeder andere
Penner mich für 50 Euro ficken kann, wirst du das niemals dürfen,
sondern dich in deiner Geilheit schön ausnutzen lassen. Komm her,
ich brauche einen Aschenbecher. Mach keinen Laut, sondern nur deine
doofe Schnauze auf, so dass ich immer abaschen kann, wenn ich will."
Ich kniete mit geöffnetem Mund neben ihr und beobachtete, wie sie
Fernseh schauend rauchte und mich nur beachtete, wenn sie ihre Zigarettenasche
in meinen Schlund tippte. Kurz bevor ihre Kippe fertig war, setzte Djamila
sich aufrecht mir gegen über, berührte meinen harten Penis
mit ihren nackten Füßen, lachte mich zunächst herzhaft
aus und blickte mir dann tief in die Augen.

"Den
Stummel wird so eine Drecksau wie du es bist fressen und das solche
Snacks hier Geld kosten ist sowieso klar. Wir rechnen das am Ende ab.
Ich frage mich nur wo ich die Zigarette ausmache....
Wenn ich sie dir einfach auf deinem Sklavenkörper ausdrücke,
ist das ähnlich wie ein Deckel in der Kneipe und einfach zusammen
zu rechnen." sagte sie und hob eine Augenbraue.
"Bitte nicht Herrin, ich bin alles andere als schmerzgeil."
Sie lachte: "Noch nicht! außerdem glaubst du gar nicht wie
egal mir das ist, aber ich bin nun erst lieb zu dir, nimm!", damit
hielt sie mir die noch glühende Kippe in mein Maul. Ich hielt diese
Zwischen meinen Lippen mit der Glut im Mund und nahm die Zunge so zur
Seite, dass ich mich nicht verbrannte. Das war vielleicht eine gemeine
Aktion. Ich hockte da wie ein Volltrottel und bemühte mich, mich
nicht selbst zu verbrennen. Wahrscheinlich würde die Zigarette
irgendwann von alleine ausgehen, aber was war, wenn die Glut dann runter
fiel? Ich sammelte Speichel und versuchte das brennende Höllenteil
so zu löschen.

"Hmm, ist das lecker, was?"
"Stör
mich nicht du Penner, ich will das hier im TV sehen. Lass deine Hände
hinter dem Rücken und zappel nicht und gib ja keinen Mucks, sonst
trete ich dir voll in deine verschissenen Eier, Blödmann!"
Wow das saß. In so einer Situation hatte ich mich noch nie befunden,
ganz offenkundig hatte ich die Lady unterschätzt. Was die Situation
allerdings nur spannender machte.
Ich schaffte es schließlich den Stummel ohne mich arg zu verbrennen
zu löschen und begann den Filter zu kauen und zu schlucken, was
nicht eben leicht war.
"Möchtet du was saufen, Arschloch?" Und schon rotzte
Djamila mir einfach in die Visage, "Kriech um die Ecke zum Klo
und sauf wie ein Köter aus der Kloschüssel, in die ich vorhin
noch gepisst habe."
Jetzt hatten wir ein beachtlich tiefes Sprachniveau erreicht, was mich
jedoch richtig anheizte. Ich soff also aus der Toilette und würgte
den Zigarettenfilter endlich runter. Äußerst unwohl war mir
allerdings bei dem Gedanken, wer hier schon alles was auch immer rein
gemacht hatte. Den Würgereflex konnte ich nicht verhindern, auch
wenn es nur kaltes Wasser war. Arg erniedrigt und tatsächlich wie
ein begossener Pudel, mit leicht tropfenden Haar, kam ich zu meiner
Domina zurück.
"War`s
lecker, du erbärmliches Stück Scheiße? Tropf mir hier
bloß nicht den guten Teppich mit Lokuswasser voll. Mach dich auf
in die Küche da liegen Gefriertüten. Davon zieh du die eine
wie eine Bademütze über die Birne, damit ich hier keinen Dreck
habe. Dann wasch die die Flossen und bring mir den Sekt, der im Kühlschrank
steht und ein Glas.", rief Djamila laut.
Zum
Glück fand ich alles recht schnell und kam mit der lächerlichen
Kopfbedeckung und den gewünschten Dingen eiligst zurück, um
ihr die Erfrischung zu kredenzen.
Lachend
sprach sie: "Idiot, hol dir noch ein Schlückchen feines Klowasser
in meinem alten Zahnputzbecher zu anstoßen. Und bring mir dazu
noch mal 50 Euro im Maul für das edle Gesöff!" ...
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